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Mit Sondertilgung die Kreditlaufzeit verkürzen!

Berlin, 02.04.2018 – 

Wenn Sie eine Baufinanzierung für Ihre neue Immobilie abschließen, sollten Sie unbedingt auf die Möglichkeiten zur Sondertilgung achten. Verbraucherschützer raten dazu, dass ein Kreditvertrag unbedingt eine Klausel zur Sondertilgung enthalten sollte.

Mit einer Beispielrechnung zeigen wir, wie schon sehr geringe Sonderzahlungen die Restlaufzeit eines Immobiliendarlehens enorm verkürzen.

Inhalt dieser News
  1. 1 – Immobilienkauf lohnt sich für junge Familien immer noch
  2. 2 – Baukindergeld hilft besonders in den ersten Jahren
  3. 3 – Baukindergeld für Sondertilgung nutzen
  4. 4 – Beispielrechnungen
  5. 5 – Tausende Euro gespart mit Sondertilgung
  6. 6 – Sondertilgung mit Baukindergeld

Immobilienkauf lohnt sich für junge Familien immer noch

Durch den Mangel an Wohnraum – vor allem in den Ballungszentren – steigen die Preise für Häuser und Wohnungen seit Jahren massiv an. Deshalb finanzieren die meisten Käufer heute mit sehr hohen Beträgen – teilweise bis zur Vollfinanzierung.

Gerade junge Familien haben selten ein hohes Eigenkapital angespart, da sie noch nicht sehr viele Jahre fest im Berufsleben stehen. Dennoch lohnt sich bei den niedrigen Zinsen ein Kauf nach wie vor.

Baukindergeld hilft besonders in den ersten Jahren

Schon ab 5 Jahren nach dem Einzug in die neue Wohnung oder ins neue Haus hat sich die Vermögenssituation junger Familien oft sehr verbessert. Durch die größer werdenden Kinder arbeiten beide Eltern wieder etwas mehr und vielleicht war noch die eine oder andere Beförderung oder Gehaltserhöhung drin.

Jetzt können Familien durch das Baukindergeld sogar ohne berufliche Veränderungen jedes Jahr 1.200 Euro, oder bei 2 Kindern schon 2.400 Euro mehr auf dem Konto verbuchen. Und dafür müssen sie nicht mal auf den Jahresurlaub verzichten.

"Nutzen Sie die Chance Ihre Restschuld zu verkleinern - selbst kleine Sondertilgungen können Ihnen auf die Laufzeit viel Geld sparen."

Marc Kloetzel - Finanzexperte

Beispielrechnung: Baukindergeld für Sondertilgung nutzen

Wer clever rechnet, steckt dieses extra Geld in die Sondertilgung. Die Laufzeit des Annuitätendarlehens wird teilweise um Jahre verkürzt. Nicht nur das Darlehen wird schneller getilgt. Der Zinseszins-Effekt macht sich doppelt bemerkbar und spart am Ende der Rückzahlung viel Geld.

Folgende Immobilie soll finanziert werden:

  • Lage in 81825 München
  • Arbeitsverhältnis Immobilienkäufer: Angestellte
  • Darlehenssumme 300.000 Euro
  • Beleihungsgrenze 79 Prozent des Immobilienwertes
  • Sollzinsbindung 15 Jahre
  • Jährlich 3 Prozent Tilgung
  • Auszahlung am 1. April 2018
  • Ende der Zinsbindung 31. März 2033

Beispiel 1: Käufer nutzt keine Sondertilgung

Monatliche Rate: 1175,00 Euro

Tilgung: 3 Prozent

Zins: 1,7 Prozent

berechnete Gesamtlaufzeit des Darlehens: 26 Jahre, 6 Monate

Restschuld am 31. März 2033: 146.350 Euro

In den 15 Jahren der Sollzinsbindung gezahlte Zinsen: insgesamt 57.850 Euro

 

Beispiel 2: Käufer zahlt 15 Sondertilgungen à 2.000 Euro

Monatsrate: 1175,00 Euro

Tilgung: 3 Prozent

Zins: 1,7 Prozent

berechnete Gesamtlaufzeit: 23 Jahre, 7 Monate

Restschuld am 31. März 2033: 111.938 Euro

In den 15 Jahren der Sollzinsbindung gezahlte Zinsen: insgesamt 53.487 Euro

Tausende Euro gespart mit Sondertilgung

Im Ergebnis ist das Darlehen fast 3 Jahre früher zurückgezahlt und der Immobilien-Eigentümer kann sich über 4.363 Euro Ersparnis freuen. Die Zinsen werden immer anhand der zu verzinsenden Restschuld bestimmt. Je weniger Restschuld schon in den frühen Kreditjahren, desto geringer ist die Belastung durch Zinsen insgesamt.

Das Rechenbeispiel war etwas vereinfacht dargestellt. Berücksichtigt man alle Faktoren der tatsächlichen Darlehensberechnung, so wird die Ersparnis noch viel größer. Die Restschuldersparnis und der addierte Zins machen in der Summe 38.775 Euro aus, obwohl nur 30.000 Euro durch die Sondertilgung zusätzlich investiert wurden.

Sondertilgung mit Baukindergeld

Selbst wenn eine Familie den Kredit so kalkuliert hat, dass in den ersten Jahren keine Sondertilgung möglich ist, wird durch das Baukindergeld eine Perspektive dafür geschaffen. Nutzen Sie das extra Geld vom Staat für die schnellere Rückzahlung Ihres Immobiliendarlehens und sparen Sie am Ende richtig Geld. So gut können Sie es auf dem Sparkonto nicht anlegen.

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Ab dem 25.05.2018 ist die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten.

Dementsprechend haben wir unsere Datenschutzerklärung und Arbeitsprozesse dieser neuen Verordnung angepasst.

Es ist uns wichtig, unsere Datenschutzrichtlinien für Sie so transparent wie möglich darzulegen. Näheres können Sie nun der folgenden Datenschutzerklärung entnehmen.

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KVB Finanzdienstleistungsgesellschaft mbH (KVB GmbH genannt)
Johannes-Mechtel-Straße 2
65549 Limburg

alle gesetzlich erforderlichen Maßnahmen, um Ihre personenbezogenen Daten zu schützen.

Bei Fragen zu dieser Datenschutzerklärung wenden Sie sich bitte an unseren Datenschutzbeauftragten:

KVB Finanzdienstleistungsgesellschaft mbH (KVB GmbH genannt)
Datenschutzbeauftragter
Johannes-Mechtel-Straße 2
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E-Mail: datenschutz@kvb-finanz.de 

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Welche personenbezogenen Daten erheben wir?

Wir erheben Ihre personenbezogenen Daten, wenn Sie mit uns in Kontakt treten, z. B. als Interessent, Antragsteller oder Kunde. Das heißt: Insbesondere, wenn Sie sich für unsere

Produkte interessieren oder sich per E-Mail oder Telefon an uns wenden oder wenn Sie im Rahmen bestehender Geschäftsbeziehungen unsere Produkte und Dienstleistungen nutzen.

Außerdem verarbeiten wir personenbezogene Daten aus öffentlich zugänglichen Quellen, wenn diese für unsere Dienstleistung notwendig sind. Diese Daten gewinnen wir z. B. über Grundbücher, Schuldnerverzeichnisse oder Handels- und Vereinsregister. Personenbezogene Daten werden uns auch von anderen Unternehmen der KVB Gruppe (AFB Finanzierungsvermittlungs- und Beschaffungs GmbH) und von Dritten (z. B. Auskunfteien wie SCHUFA) übermittelt.

Folgende persönliche Daten verarbeiten wir:

• Persönliche Identifikationsangaben

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• Daten über Ihre finanzielle Situation

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• Soziodemografische Angaben

z. B. Familienstand und Familiensituation

• Daten zu Ihrem Online-Verhalten und -präferenzen

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• Angaben zu Ihren Interessen und Wünschen, die Sie uns mitteilen

Sowie weitere mit diesen Kategorien vergleichbare Daten.

Wofür nutzen wir Ihre Daten?

Wir nutzen Ihre Daten, damit Sie unsere Produkte und Dienstleistungen in Anspruch nehmen können (Erfüllung vertraglicher Pflichten)

Um unsere Verträge bearbeiten zu können, müssen wir Ihre Daten verarbeiten. Das gilt auch für vorvertragliche Angaben, die Sie uns bei einer Antragstellung machen. Die Zwecke der Datenverarbeitung richten sich in erster Linie nach dem jeweiligen Produkt und können unter anderem auch dazu dienen, Ihren Bedarf zu analysieren und zu prüfen, ob ein Produkt für Sie geeignet ist.

Durchführung des Vertragsverhältnisses

Zur Durchführung des Vertragsverhältnisses benötigen wir Ihre Anschrift, Ihre Telefonnummer bzw. Ihre E-Mail-Adresse, um mit Ihnen in Kontakt treten zu können.

Produkte und Dienstleistungen

Wir benötigen Ihre persönlichen Daten auch, um prüfen zu können, ob wir Ihnen ein Produkt oder eine Dienstleistung anbieten können und dürfen.

Kundenbindung

Wir freuen uns, wenn Sie Einladungen zu Kundenumfragen folgen. Die Ergebnisse solcher Umfragen helfen uns dabei, die Produkte, Angebote und Dienstleistungen zu verbessern.

Datenverarbeitung zu Marketingzwecken

Wir versuchen, Ihnen Informationen zu Produkten und Dienstleistungen zu geben, die genau zu Ihnen passen. Dafür nutzen wir Erkenntnisse aus unserer Geschäftsbeziehung mit Ihnen oder auch aus der Marktforschung. Ziel der Verarbeitung Ihrer Daten ist, die Personalisierung von Produktvorschlägen. Wir gewährleisten, dass wir Ihre personenbezogenen Daten immer in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des geltenden Datenschutzrechts verarbeiten.

Direktwerbung

Wir schreiben Ihnen Briefe oder E-Mails oder machen Ihnen persönliche Angebote auf unserer Website. Eine Weitergabe Ihrer Daten zur Direktwerbung erfolgt an die Deutsche Post AG. Sie haben jederzeit das Recht, dieser personalisierten Werbung zu widersprechen.

Daten-Einwilligung

Wenn Sie uns eine Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten für bestimmte Zwecke erteilt haben, ist die Verarbeitung dieser Daten rechtmäßig. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen. Dies gilt auch für den Widerruf von Einwilligungserklärungen, die Sie uns gegenüber vor Geltung der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung), also vor dem 25. Mai 2018, abgegeben haben. Der Widerruf der Einwilligung berührt nicht die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf verarbeiteten Daten.

Wer erhält Ihre Daten?

Ihre personenbezogenen Daten innerhalb der KVB GmbH

Innerhalb der KVB GmbH erhalten nur diejenigen Stellen Zugriff auf Ihre Daten, die diese zur Wahrung unserer berechtigten Interessen oder zur Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten benötigen.

Damit wir Ihnen einen sehr guten Service anbieten und wettbewerbsfähig bleiben können, tauschen wir manchmal Daten innerhalb der KVB Gruppe (AFB Finanzierungsvermittlungs- und Beschaffungs GmbH) aus. Wann immer dies der Fall ist, gewährleisten wir, dass die Übermittlung der Daten nach Maßgabe der datenschutzrechtlichen Anforderungen geschieht und Ihre personenbezogenen Daten geschützt sind. Wann immer es der Verarbeitungszweck zulässt, schützen wir die Daten durch Anonymisierung oder Pseudonymisierung.

Ihre personenbezogenen Daten außerhalb der KVB GmbH

Eine gesetzliche Verpflichtung, Ihre personenbezogenen Daten an externe Stellen weiterzuleiten, kommt insbesondere bei folgenden Empfängern in Betracht:

• Öffentliche Stellen, Aufsichtsbehörden und -organe, wie z. B. Steuerbehörden, Bankenaufsicht (BaFin, EZB oder Bundesbank) • Rechtsprechungs-/Strafverfolgungsbehörden, wie z. B. Polizei, Staatsanwaltschaften, Gerichte • Anwälte und Notare, wie z. B. in Insolvenzverfahren • Wirtschaftsprüfer

Dienstleister

Unsere Dienstleister können, zur Erfüllung der beschriebenen Zwecke Daten erhalten, wenn diese besondere Vertraulichkeitsanforderungen erfüllen. Dies können beispielsweise Unternehmen in den Kategorien IT-Dienstleistungen, Logistik, Druckdienstleistungen, Telekommunikation, Inkasso, Beratung oder Vertrieb und Marketing sein.

Ganz wichtig: Unter keinen Umständen verkaufen wir persönliche Daten an Dritte

 

Wir beantworten Ihre Anfragen zum Datenschutz

Wir wollen so schnell wie möglich auf alle Ihre Fragen antworten. Manchmal kann es aber trotzdem bis zu einem Monat dauern, ehe Sie eine Antwort von uns bekommen – sofern dies gesetzlich zulässig ist. Sollten wir länger als einen Monat für eine abschließende Klärung brauchen, sagen wir Ihnen selbstverständlich Bescheid, wie lange es dauern wird.

In einigen Fällen können oder dürfen wir keine Auskunft geben. Sofern dies gesetzlich zulässig ist, teilen wir Ihnen in diesem Fall immer zeitnah den Grund dafür mit. Sie haben das Recht, Beschwerde einzureichen.

Welche Rechte haben Sie wenn es um die Verarbeitung Ihrer Daten geht?

Einzelheiten ergeben sich aus den jeweiligen Regelungen der Datenschutz-Grundverordnung (Artikel 15 bis 21):

Recht auf Auskunft, Information und Berichtigung

Sie können Auskunft über Ihre von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten verlangen. Sollten Ihre Angaben nicht zutreffend sein, können Sie eine Berichtigung verlangen. Sollten Ihre Daten unvollständig sein, können Sie eine Vervollständigung verlangen. Wenn wir Ihre Angaben an Dritte weitergegeben haben, informieren wir diese Dritten über Ihre Berichtigung.

Recht auf Löschung Ihrer personenbezogenen Daten

Aus folgenden Gründen können Sie die unverzügliche Löschung Ihrer personenbezogenen Daten verlangen:

• Wenn Ihre personenbezogenen Daten für die Zwecke, für die sie erhoben wurden, nicht länger benötigt werden
• Wenn Sie Ihre Einwilligung widerrufen und es an einer anderweitigen Rechtsgrundlage fehlt
• Wenn Sie der Verarbeitung widersprechen und es keine überwiegenden, schutzwürdigen Gründe für eine Verarbeitung gibt
• Wenn Ihre personenbezogenen Daten unrechtmäßig verarbeitet wurden
• Wenn Ihre personenbezogenen Daten gelöscht werden müssen, um gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen

Bitte beachten Sie, dass ein Anspruch auf Löschung davon abhängt, ob ein legitimer Grund vorliegt, der die Verarbeitung der Daten erforderlich macht.

Recht auf Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten

Sie haben das Recht, eine Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen wenn:

• die Richtigkeit Ihrer personenbezogenen Daten von Ihnen bestritten wird und wir die Möglichkeit hatten, die Richtigkeit zu überprüfen
• die Verarbeitung nicht rechtmäßig erfolgt und Sie statt der Löschung eine Einschränkung der Nutzung verlangen
• wir Ihre Daten nicht mehr für die Zwecke der Verarbeitung benötigen, Sie diese jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung gegen Rechtsansprüche brauchen
• Sie Widerspruch eingelegt haben, solange noch nicht feststeht, ob Ihre Interessen überwiegen

Recht auf Widerspruch

Wir dürfen Ihre Daten aufgrund von berechtigten Interessen oder im öffentlichen Interesse verarbeiten. In diesen Fällen haben Sie das Recht, der Verarbeitung Ihrer Daten zu widersprechen. Dies gilt auch dann, wenn wir Ihre Daten für unsere Direktwerbung nutzen.

Beschwerderecht

Sollte es passieren, dass Sie nicht zufrieden mit unserer Antwort auf Ihr Anliegen sind. Dann sind Sie berechtigt, beim Datenschutzbeauftragten sowie bei der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde Beschwerde einzureichen.

Recht auf Datenübertragbarkeit

Sie haben das Recht, personenbezogene Daten, die Sie uns gegeben haben, in einem übertragbaren Format zu erhalten.

Müssen Sie uns Ihre personenbezogenen Daten geben?

Im Rahmen unserer Geschäftsbeziehung benötigen wir von Ihnen folgende personenbezogenen Daten:

• Daten, die für die Aufnahme und die Durchführung einer Geschäftsbeziehung gebraucht werden
• Daten, die für die Erfüllung der damit verbundenen vertraglichen Pflichten notwendig sind
• Daten, zu deren Erhebung wir rechtlich verpflichtet sind

Ohne diese personenbezogenen Daten sind wir nicht in der Lage, einen Vertrag mit Ihnen einzugehen oder auszuführen und Ihrem Wunsch zu entsprechen.

Durch das Geldwäschegesetz sind wir verpflichtet, Sie mithilfe Ihrer Ausweisdokumente zu identifizieren, bevor wir eine Geschäftsbeziehung eingehen (per Postident-Verfahren oder Videolegitimation). Dabei werden Ihr Name, Geburtsort und -datum, Staatsangehörigkeit, Anschrift und Ausweisdaten erhoben und festgehalten. Sollten im Laufe unserer Geschäftsbeziehung mögliche Änderungen auftreten, sind Sie verpflichtet, uns diese unverzüglich mitzuteilen.

Wenn Sie uns die notwendigen Informationen und Unterlagen nicht zur Verfügung stellen, können wir die von Ihnen angestrebte Geschäftsbeziehung weder aufnehmen noch ausführen.

Wie lange speichern wir Ihre Daten?

Wir speichern Ihre Daten nicht länger, als wir sie für die jeweiligen Verarbeitungszwecke benötigen.

Sind die Daten für die Erfüllung vertraglicher oder gesetzlicher Pflichten nicht mehr erforderlich, werden diese regelmäßig gelöscht, es sei denn, deren – befristete – Aufbewahrung ist weiterhin notwendig. Gründe hierfür können sein:

• Handels- und steuerrechtlicher Aufbewahrungspflichten: Insbesondere das Handelsgesetzbuch, die Abgabenordnung, das Kreditwesengesetz, das Geldwäschegesetz. Die dort vorgegebenen Fristen zur Aufbewahrung bzw. Dokumentation betragen bis zu zehn Jahre.

• Die Erhaltung von Beweismitteln für rechtliche Auseinandersetzungen im Rahmen der gesetzlichen Verjährungsvorschriften: Zivilrechtliche Verjährungsfristen können bis zu 30 Jahre betragen, wobei die regelmäßige Verjährungsfrist drei Jahre beträgt.

 

SCHUFA-Information
1. Name und Kontaktdaten der verantwortlichen Stelle sowie des betrieblichen Datenschutzbeauftragten
SCHUFA Holding AG, Kormoranweg 5, 65201 Wiesbaden, Tel.: +49 (0) 6 11-92 78 0
Der betriebliche Datenschutzbeauftragte der SCHUFA ist unter der o.g. Anschrift, zu Hd. Abteilung Datenschutz oder per E-Mail unter datenschutz@schufa.de erreichbar.

2. Datenverarbeitung durch die SCHUFA
2.1. Zwecke der Datenverarbeitung und berechtigte Interessen, die von der SCHUFA oder einem Dritten verfolgt werden
Die SCHUFA verarbeitet personenbezogene Daten, um berechtigten Empfängern Informationen zur Beurteilung der Kreditwürdigkeit von natürlichen und juristischen Personen zu geben. Hierzu werden auch Scorewerte errechnet und übermittelt. Sie stellt die Informationen nur dann zur Verfügung, wenn ein berechtigtes Interesse hieran im Einzelfall glaubhaft dargelegt wurde und eine Verarbeitung nach Abwägung aller Interessen zulässig ist. Das berechtigte Interesse ist insbesondere vor Eingehung von Geschäften mit finanziellem Ausfallrisiko gegeben. Die Kreditwürdigkeitsprüfung dient der Bewahrung der Empfänger vor Verlusten im Kreditgeschäft und eröffnet gleichzeitig die Möglichkeit, Kreditnehmer durch Beratung vor einer übermäßigen Verschuldung zu bewahren. Die Verarbeitung der Daten erfolgt darüber hinaus zur Betrugsprävention, Seriositätsprüfung, Geldwäscheprävention, Identitäts- und Altersprüfung, Anschriftenermittlung, Kundenbetreuung oder Risikosteuerung sowie der Tarifierung oder Konditionierung. Über etwaige Änderungen der Zwecke der Datenverarbeitung wird die SCHUFA gemäß Art. 14 Abs. 4 DS-GVO informieren.

2.2.Rechtsgrundlagen für die Datenverarbeitung
Die SCHUFA verarbeitet personenbezogene Daten auf Grundlage der Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung. Die Verarbeitung erfolgt auf Basis von Einwilligungen sowie auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f DS-GVO, soweit die Verarbeitung zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten erforderlich ist und nicht die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten erfordern, überwiegen. Einwilligungen können jederzeit gegenüber dem betreffenden Vertragspartner widerrufen werden. Dies gilt auch für Einwilligungen, die bereits vor Inkrafttreten der DS-GVO erteilt wurden. Der Widerruf der Einwilligung berührt nicht die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf verarbeiteten personenbezogenen Daten.

2.3.Herkunft der Daten
Die SCHUFA erhält ihre Daten von ihren Vertragspartnern. Dies sind im europäischen Wirtschaftsraum und in der Schweiz sowie ggf. weiteren Drittländern (sofern zu diesen ein entsprechender Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission existiert) ansässige Institute, Finanzunternehmen und Zahlungsdienstleister, die ein finanzielles Ausfallrisiko tragen (z.B. Banken, Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Kreditkarten-, Factoring- und Leasingunternehmen) sowie weitere Vertragspartner, die zu den unter Ziffer 2.1 genannten Zwecken Produkte der SCHUFA nutzen, insbesondere aus dem (Versand-)Handels-, eCommerce-, Dienstleistungs-, Vermietungs-, Energieversorgungs-, Telekommunikations-, Versicherungs-, oder Inkassobereich. Darüber hinaus verarbeitet die SCHUFA Informationen aus allgemein zugänglichen Quellen wie öffentlichen Verzeichnissen und amtlichen Bekanntmachungen (Schuldnerverzeichnisse, Insolvenzbekanntmachungen).

2.4.Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden (Personendaten, Zahlungsverhalten und Vertragstreue)
• Personendaten, z.B. Name (ggf. auch vorherige Namen, die auf gesonderten Antrag beauskunftet werden), Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort, Anschrift, frühere Anschriften
• Informationen über die Aufnahme und vertragsgemäße Durchführung eines Geschäftes (z.B. Girokonten, Ratenkredite, Kreditkarten, Pfändungsschutzkonten, Basiskonten)
• Informationen über unbestrittene, fällige und mehrfach angemahnte oder titulierte Forderungen sowie deren Erledigung
• Informationen zu missbräuchlichem oder sonstigen betrügerischem Verhalten wie Identitäts- oder Bonitätstäuschungen
• Informationen aus öffentlichen Verzeichnissen und amtlichen Bekanntmachungen
• Scorewerte

2.5.Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten
Empfänger sind im europäischen Wirtschaftsraum, in der Schweiz sowie ggf. weiteren Drittländern (sofern zu diesen ein entsprechender Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission existiert) ansässige Vertragspartner gem. Ziffer 2.3. Weitere Empfänger können externe Auftragnehmer der SCHUFA nach Art. 28 DS-GVO sowie externe und interne SCHUFA-Stellen sein. Die SCHUFA unterliegt zudem den gesetzlichen Eingriffsbefugnissen staatlicher Stellen.

2.6.Dauer der Datenspeicherung
Die SCHUFA speichert Informationen über Personen nur für eine bestimmte Zeit.
Maßgebliches Kriterium für die Festlegung dieser Zeit ist die Erforderlichkeit. Für eine Prüfung der Erforderlichkeit der weiteren Speicherung bzw. die Löschung personenbezogener Daten hat die SCHUFA Regelfristen festgelegt. Danach beträgt die grundsätzliche Speicherdauer von personenbezogenen Daten jeweils drei Jahre taggenau nach deren Erledigung. Davon abweichend werden z.B. gelöscht:

• Angaben über Anfragen nach zwölf Monaten taggenau
• Informationen über störungsfreie Vertragsdaten über Konten, die ohne die damit begründete Forderung dokumentiert werden (z. B. Girokonten, Kreditkarten, Telekommunikationskonten oder Energiekonten), Informationen über Verträge, bei denen die Evidenzprüfung gesetzlich vorgesehen ist (z.B. Pfändungsschutzkonten, Basiskonten) sowie Bürgschaften und Handelskonten, die kreditorisch geführt werden, unmittelbar nach Bekanntgabe der Beendigung.
• Daten aus den Schuldnerverzeichnissen der zentralen Vollstreckungsgerichte nach drei Jahren taggenau, jedoch vorzeitig, wenn der SCHUFA eine Löschung durch das zentrale Vollstreckungsgericht nachgewiesen wird
• Informationen über Verbraucher-/Insolvenzverfahren oder Restschuldbefreiungsverfahren taggenau drei Jahre nach Beendigung des Insolvenzverfahrens oder Erteilung der Restschuldbefreiung. In besonders gelagerten Einzelfällen kann auch abweichend eine frühere Löschung erfolgen.
• Informationen über die Abweisung eines Insolvenzantrages mangels Masse, die Aufhebung der Sicherungsmaßnahmen oder über die Versagung der Restschuldbefreiung taggenau nach drei Jahren
• Personenbezogene Voranschriften bleiben taggenau drei Jahre gespeichert; danach erfolgt die Prüfung der Erforderlichkeit der fortwährenden Speicherung für weitere drei Jahre. Danach werden sie taggenau gelöscht, sofern nicht zum Zwecke der Identifizierung eine länger währende Speicherung erforderlich ist.

3. Betroffenenrechte
Jede betroffene Person hat gegenüber der SCHUFA das Recht auf Auskunft nach Art. 15 DS-GVO, das Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DS-GVO, das Recht auf Löschung nach Art. 17 DS-GVO und das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DS-GVO. Die SCHUFA hat für Anliegen von betroffenen Personen ein Privatkunden ServiceCenter eingerichtet, das schriftlich unter SCHUFA Holding AG, Privatkunden ServiceCenter, Postfach 10 34 41, 50474 Köln, telefonisch unter +49 (0) 6 11-92 78 0 und über ein Internet-Formular unter www.schufa.de erreichbar ist. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich an die für die SCHUFA zuständige Aufsichtsbehörde, den Hessischen Datenschutzbeauftragten, zu wenden. Einwilligungen können jederzeit gegenüber dem betreffenden Vertragspartner widerrufen werden.

Nach Art. 21 Abs. 1 DS-GVO kann der Datenverarbeitung aus Gründen,
die sich aus der besonderen Situation der betroffenen Person ergeben, widersprochen werden.
Der Widerspruch kann formfrei erfolgen und ist zu richten an
SCHUFA Holding AG, Privatkunden ServiceCenter, Postfach 10 34 41, 50474 Köln.

4. Profilbildung (Scoring)
Die SCHUFA-Auskunft kann um sogenannte Scorewerte ergänzt werden. Beim Scoring wird anhand von gesammelten Informationen und Erfahrungen aus der Vergangenheit eine Prognose über zukünftige Ereignisse erstellt. Die Berechnung aller Scorewerte erfolgt bei der SCHUFA grundsätzlich auf Basis der zu einer betroffenen Person bei der SCHUFA gespeicherten Informationen, die auch in der Auskunft nach Art. 15 DS-GVO ausgewiesen werden. Darüber hinaus berücksichtigt die SCHUFA beim Scoring die Bestimmungen § 31 BDSG. Anhand der zu einer Person gespeicherten Einträge erfolgt eine Zuordnung zu statistischen Personengruppen, die in der Vergangenheit ähnliche Einträge aufwiesen. Das verwendete Verfahren wird als „logistische Regression“ bezeichnet und ist eine fundierte, seit langem praxiserprobte, mathematisch-statistische Methode zur Prognose von Risikowahrscheinlichkeiten.
Folgende Datenarten werden bei der SCHUFA zur Scoreberechnung verwendet, wobei nicht jede Datenart auch in jede einzelne Scoreberechnung mit einfließt: Allgemeine Daten (z.B. Geburtsdatum, Geschlecht oder Anzahl im Geschäftsverkehr verwendeter Anschriften), bisherige Zahlungsstörungen, Kreditaktivität letztes Jahr, Kreditnutzung, Länge Kredithistorie sowie Anschriftendaten (nur wenn wenige personenbezogene kreditrelevante Informationen vorliegen). Bestimmte Informationen werden weder gespeichert noch bei der Berechnung von Scorewerten berücksichtigt, z.B.: Angaben zur Staatsangehörigkeit oder besondere Kategorien personenbezogener Daten wie ethnische Herkunft oder Angaben zu politischen oder religiösen Einstellungen nach Art. 9 DS-GVO. Auch die Geltendmachung von Rechten nach der DS-GVO, also z.B. die Einsichtnahme in die bei der SCHUFA gespeicherten Informationen nach Art. 15 DS-GVO, hat keinen Einfluss auf die Scoreberechnung.
Die übermittelten Scorewerte unterstützen die Vertragspartner bei der Entscheidungsfindung und gehen dort in das Risikomanagement ein. Die Risikoeinschätzung und Beurteilung der Kreditwürdigkeit erfolgt allein durch den direkten Geschäftspartner, da nur dieser über zahlreiche zusätzliche Informationen – zum Beispiel aus einem Kreditantrag – verfügt. Dies gilt selbst dann, wenn er sich einzig auf die von der SCHUFA gelieferten Informationen und Scorewerte verlässt. Ein SCHUFA-Score alleine ist jedenfalls kein hinreichender Grund einen Vertragsabschluss abzulehnen.
Weitere Informationen zum Kreditwürdigkeitsscoring oder zur Erkennung auffälliger Sachverhalte sind unter www.scoring-wissen.de erhältlich.

Information über Ihr Widerspruchsrecht

Einzelfallbezogenes Widerspruchsrecht Sie haben das Recht, gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten Widerspruch einzulegen. Voraussetzung hierfür ist, dass die Datenverarbeitung im öffentlichen Interesse oder auf der Grundlage

einer Interessenabwägung erfolgt. Im Falle eines Widerspruchs werden wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr verarbeiten. Es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung dieser Daten nachweisen, die Ihren Interessen, Rechten und Freiheiten überwiegen. Oder Ihre personenbezogenen Daten dienen der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer Daten für unsere Direktwerbung

In Einzelfällen nutzen wir Ihre personenbezogenen Daten für unsere Direktwerbung. Sie haben das Recht, jederzeit Widerspruch dagegen einzulegen. Im Falle eines Widerspruchs verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke.

Der Widerspruch kann formfrei erfolgen und sollte möglichst gerichtet werden an:

KVB Finanzdienstleistungs GmbH
Datenschutzbeauftragter
Johannes-Mechtel-Straße 2
65549 Limburg

E-Mail: datenschutz@kvb-finanz.de

Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie auf der Seite des Hessischen Datenschutzbeauftragten: https://datenschutz.hessen.de/

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